26. Juni 2017 von Klartext

EDITO 3/2017

Wer den Journalismus finanziert. Wie Christian Dorer den «Blick» macht. Was wir Herrn Jornod noch sagen wollten. Wo die Goldbach-Media-Gewinne hinfliessen. Wann es bei «Luzerner Zeitung» und «St. Galler Tagblatt» graue Seiten gibt. Warum die Medienhäuser schwarze Zahlen schreiben. Das alles und mehr in der neusten Printausgabe von EDITO.

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1. Mai 2017 von Klartext

EDITO 2/2017

Radio erlebt eine Renaissance: Wie der Podcast – «Radio ganz intim» – und andere Radio-Innovationen das Medium verändern und Publikum gewinnen, zeigt der Schwerpunkt. Ausserdem geht es in der neuen Print-Ausgabe von EDITO um die «Stringer», ohne deren Arbeit viele Berichte aus dem Ausland unmöglich wären. Und um zentralplus, die erfolgreiche Innerschweizer Plattform, deren Personal häufig wechselt. Und um «No Billag», SRF-Serien, die cleveren Strategien von Hanspeter Lebrument, wenn es um Subventionen fürs Rätoromanische geht, und um die neue EDITO Co-Chefredaktorin Nina Fargahi.

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6. März 2017 von Klartext

EDITO 1/2017

Was sollen Medienschaffende tun, um das Vertrauen in den Journalismus zu stärken oder wiederherzustellen? Weshalb hat die “Denver Post” eine Cannabis-Website lanciert? Was will Markus Spillmann, der neue Stiftungsratspräsident des Presserats, als erstes erreichen? Warum wurde “il caffè” eingeklagt? Wie sieht die Medienlandschaft in Italien aus? Weshalb läuft die “LandLiebe” so gut? Viele Fragen – und viele Antworten: in der neuen EDITO-Print-Ausgabe.

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27. Dezember 2016 von Klartext

EDITO 6/2016

Die neuste Print-Ausgabe von EDITO fragt nach Zukunftsmodellen für den Journalismus (neue Geschäftsmodelle, Kuratierung, Roboterjournalismus), befasst sich mit Medienratings und dem Qualitätsjahrbuch, geht den öffentlichen Geldflüssen in die Medien nach, taucht ins Darknet, bringt exklusiv ein neues Gutachten zum “Subsidiaritätsprinzip” in der Bundesverfassung, wendet sich in einem Brief an die “Sehr geehrte Blase” und gibt Casper Selg eine “Carte Blanche”.

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4. November 2016 von Klartext

EDITO 5/2016

In der neusten EDITO-Print-Ausgabe fragen wir nach der Zukunft des Service public: Was hält die «Basis» von dem ganzen Gezanke (wenig), was will die grüne Medienpolitikerin Regula Rytz tun, um die Polarisierung aufzubrechen (viel), und wie viel Sinn macht die «Subsidiaritäts»-Debatte (keinen). Ausserdem in dieser Nummer: das Ende von JOIZ, Gewalt gegen Medienschaffende in Deutschland und Schweden, ein Brief an die NZZ, Bilder von Annina Oliveri sowie neue Plattformen für Freie.

Nachtrag: Das Dossier zum “Service public” aus der letzten EDITO-Nummer ist jetzt auch online:
Wir fragten die «Basis», was sie von dem ganzen Gezanke hält
Wir fragten die grüne Medienpolitikerin Regula Rytz, was sie tun will, um die Polarisierung aufzubrechen
Wir wollten wissen, wie viel Sinn die «Subsidiaritäts»-Debatte macht
Und wir haben eine Auslegeordnung mit den verschiedenen Akteuren in der Debatte zusammengstellt

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Aktuelles Heft:

EDITO Ausgabe: 3 | 2017
  • Philipp Cueni beschimpft zum Abschied das Publikum
  • Oliver Meiler erklärt die «Chronaca nera»
  • Pascal Hollenstein begründet die grauen Seiten in «Luzerner Zeitung» und «Tagblatt
  • Elsbeth Gugger hofft, dass der «Correspondent» nicht das Vorbild der «Republik» ist
  • Etienne Jornod erhält einen Brief
  • und anderes mehr