6. März 2017 von Klartext

EDITO 1/2017

Was sollen Medienschaffende tun, um das Vertrauen in den Journalismus zu stärken oder wiederherzustellen? Weshalb hat die “Denver Post” eine Cannabis-Website lanciert? Was will Markus Spillmann, der neue Stiftungsratspräsident des Presserats, als erstes erreichen? Warum wurde “il caffè” eingeklagt? Wie sieht die Medienlandschaft in Italien aus? Weshalb läuft die “LandLiebe” so gut? Viele Fragen – und viele Antworten: in der neuen EDITO-Print-Ausgabe.

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27. Dezember 2016 von Klartext

EDITO 6/2016

Die neuste Print-Ausgabe von EDITO fragt nach Zukunftsmodellen für den Journalismus (neue Geschäftsmodelle, Kuratierung, Roboterjournalismus), befasst sich mit Medienratings und dem Qualitätsjahrbuch, geht den öffentlichen Geldflüssen in die Medien nach, taucht ins Darknet, bringt exklusiv ein neues Gutachten zum “Subsidiaritätsprinzip” in der Bundesverfassung, wendet sich in einem Brief an die “Sehr geehrte Blase” und gibt Casper Selg eine “Carte Blanche”.

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4. November 2016 von Klartext

EDITO 5/2016

In der neusten EDITO-Print-Ausgabe fragen wir nach der Zukunft des Service public: Was hält die «Basis» von dem ganzen Gezanke (wenig), was will die grüne Medienpolitikerin Regula Rytz tun, um die Polarisierung aufzubrechen (viel), und wie viel Sinn macht die «Subsidiaritäts»-Debatte (keinen). Ausserdem in dieser Nummer: das Ende von JOIZ, Gewalt gegen Medienschaffende in Deutschland und Schweden, ein Brief an die NZZ, Bilder von Annina Oliveri sowie neue Plattformen für Freie.

Nachtrag: Das Dossier zum “Service public” aus der letzten EDITO-Nummer ist jetzt auch online:
Wir fragten die «Basis», was sie von dem ganzen Gezanke hält
Wir fragten die grüne Medienpolitikerin Regula Rytz, was sie tun will, um die Polarisierung aufzubrechen
Wir wollten wissen, wie viel Sinn die «Subsidiaritäts»-Debatte macht
Und wir haben eine Auslegeordnung mit den verschiedenen Akteuren in der Debatte zusammengstellt

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6. September 2016 von Klartext

EDITO 4/2016

In der aktuellen Nummer von EDITO fragen wir, ob und wie es möglich ist, im Journalismus “alt” zu werden, wollen von jungen Journalistinnen und Journalisten wissen, wie sie denn längerfristig ihre beruflichen Perspektiven sehen, und bringen Infos aus einer neuen Studie über die Schweizer Journalistinnen und Journalisten. Ausserdem gibt es einen Überblick über die Abschlüsse der Medienhäuser, einen Ausblick auf einen Film über Schweizer Journalismus und einen kritischen Blick auf den Verband Schweizer Medien. Die Situation der Medienschaffenden in der Türkei ist ebenso ein Thema wie Verhältnis zwischen den Schweizer Medienhäusern und Google. Und dann hat eine junge Journalistin eine “Carte Blanche”, und der Nachrichtendienst des Bundes erhält einen Brief.

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3. Juli 2016 von Klartext

EDITO 3/2016

Die aktuelle Ausgabe von EDITO setzt den Fokus auf Sport und Service public, findet dort den “Sonderfall Schweiz” sowie Private, die mitspielen wollen. Ausserdem gibt es zweierlei Juristisches: ein Portrait von Markus Felber, dem NZZ-Bundesgerichtsberichterstatter im Unruhestand, und ein Interview mit Medienanwalt Christoph Born zum Bundesgerichtsentscheid gegen Arthur Rutishauser. Weiter im Angebot: Hongkong-Korrespondent Clement Bürge über “Stringer”, das Startup 2324.ch, eine mögliche Konkurrenz für lokale und regionale Medien, “Carte Blanche” für Rena Zulauf, einige Gedanken zu Markus Somm und seinem Verständnis für Inserateboykotte. Und Roger Köppel erhält einen Brief.

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Aktuelles Heft:

EDITO Ausgabe: 1 | 2017
  • Cannabis macht "Denver Post" froh
  • "L'Hebdo"-Einstellung schockt Romandie
  • Vertrauensfrage beschäftigt JournalistInnen
  • Project R wird Briefempfänger
  • "LandLiebe" präsentiert die schönste Schweiz
  • und anderes mehr