16. März 2011 von Bettina Büsser

«Wir kooperieren dort, wo es Sinn macht»

Der Verleger und Chefredaktor der «Schaffhauser Nachrichten» Norbert Neininger spricht über den Medienplatz Schaffhausen, seine neue iPad-Sonntagszeitung und die «ausgezeichneten Interviews» von Matthias Ackeret auf seinem Tele Blocher. Gespräch: Bettina Büsser, Bilder: Reto Schlatter

KLARTEXT: Seit Anfang Jahr haben Sie die Online-Ausgabe Ihrer Zeitung kostenpflichtig gemacht. Blogger Martin Hitz fragte: «Norbert Neininger, ein Schaffhauser Winkelried oder ein Don Quijote?» Was sind Sie?
Norbert Neininger: Weder noch. Wir tun, was auf der Hand liegt. Es stellt sich ja allen Verlegern die Frage, wie das Geschäftsmodell für guten Journalismus in der Zukunft aussieht. Die Werbung geht zurück, überall steigen daher die Abonnementspreise im Verhältnis zu den Werbeeinnahmen. Es gibt keinen Grund, Inhalte, für die man im Print zu Recht Geld verlangt, im Netz gratis zu geben.

KT: Wie viele Online-Abonnemente haben Sie bisher verkauft?
Neininger: Sieben Personen haben das Online-Abonnement der «Schaffhauser Nachrichten» für 299 Franken bis jetzt gekauft. Wir erwarteten keine wesentlichen Zusatzeinnahmen, unsere Print-Abonnenten haben aber jetzt einen Mehrwert. Wir lancieren jetzt auch die iPad- und die iPhone-Version, und im Juli bringen wir dann unsere Sonntagszeitung auf dem iPad. Davon versprechen wir uns Mehrumsätze.

KT: Sie machen neu eine Sonntagszeitung?
Neininger: Es wird eine regionale Sonntagsausgabe der «Schaffhauser Nachrichten» geben, ausschliesslich via iPad, iPhone und Android-Plattformen verteilt. Dafür fassen wir das, was unsere Journalistinnen und Journalisten im Radio, dem Fernsehen und der Zeitung erarbeiten, auf den Sonntag hin mit einem Produktionsteam zusammen.

KT: Die «Schaffhauser Nachrichten» waren ja bisher bei der Plattform News1 dabei. Nun werden dort keine neuen Schaffhauser Meldungen mehr aufgeschaltet.
Neininger: Auf News1 wollten wir eine Mediensuchmaschine aufbauen, die anstelle von Google verwendet werden kann. Doch die NZZ-Zeitungen in Luzern und St. Gallen sind ausgestiegen, die Zürcher Landzeitungen nach dem Verkauf an Tamedia ebenfalls. Damit ist natürlich ein Modell, das eine Konkurrenz zum Newsnetz sein könnte, gestorben.

KT: Stichwort Google: Sie setzen sich, etwa in NZZ-Artikeln, für ein Leistungsschutzrecht ein.
Neininger: Unsere Idee ist, dass man Inhalte nur weitergibt, wenn man will, und nur zu Bedingungen, die man bestimmen kann. Das Departement Recht des Verbands Schweizer Medien hat ein Konzept für ein Leistungsschutzrecht erarbeitet. Darin wird dargelegt, dass die Inhalte den Verlagen gehören, also unseren Journalisten und uns. Ohne ein solches Recht ist Paid Content nicht möglich. Google macht mit unseren Inhalten ja jetzt Geld und betreibt so aus meiner Sicht ein parasitäres Modell.

KT: Die Online-Auftritte der Zeitungen haben ein Interesse daran, via Google gefunden zu werden, damit auf der Site Traffic generiert wird und so Werbung verkauft werden kann.
Neininger: Es wäre wunderbar, wenn das funktionieren würde. Aber kein regionaler Verleger verdient mit diesem Modell Geld, es ist gescheitert.

KT: Die Schweizer Verleger haben es mit diesem Modell versucht. Es ist gescheitert, nun fordert man ein Leistungsschutzrecht.
Neininger: Ich habe nie an das Gratiszeitungsmodell im Internet geglaubt. Die Haltung des Verlegerverbands, soweit sie überhaupt manifest wurde, ist dieselbe. Dass es Mitglieder gibt, die nach wie vor auf andere Geschäftsmodelle setzen, ist in einem Verband nichts Aussergewöhnliches.

KT: Sie haben gesagt, die Inhalte «gehören unseren Journalisten und uns» – werden Sie die Journalistinnen und Journalisten am Ertrag beteiligen?
Neininger: Die Einnahmen der Medienhäuser gehen zurück, die Auflagen der Zeitungen sinken. Es gibt nichts zu verteilen. Das Online-Abonnement ist im Print-Abonnement der «Schaffhauser Nachrichten» inbegriffen, also können wir den Journalisten nicht mehr bezahlen, wenn man ihre Artikel auch online lesen kann.

KT: Wie geht es der «Schaffhauser Nachrichten»-Herausgeberin Meier + Cie AG?
Neininger: Ich war für 2010 zu pessimistisch. Im Vergleich zu 2009 hatten wir zwar einen leichten Umsatzrückgang, aber weil wir uns mit den Kosten auf tiefere Erträge eingestellt haben, liegen wir beim Ergebnis deutlich über den Erwartungen.

KT: Haben Sie Stellen abgebaut?
Neininger: Nein. Wir haben auch durch die Mantel-Zusammenarbeit mit dem «Landboten» und den Zürcher Regionalzeitungen keine Stelle abgebaut.

KT: Sie beziehen Inhalte vom neuen Mantel, den der «Landbote» für sich und die Zürcher Landzeitungen macht, und haben sich dem Werbekombi ZRZ angeschlossen. Sie arbeiten überall mit Tamedia zusammen.
Neininger: Unser Ziel ist es, die Unabhängigkeit des kleinen, bescheidenen Medienhauses zu halten. Im Bereich Werbung brauchen wir aber ein Kombi für den Anschluss an den nationalen Markt. Redaktionell arbeiten wir bereits seit ein paar Jahren unter anderem mit dem «Landboten» zusammen. Doch die Zusammenarbeit hat ihre Grenzen. Denn Regionalzeitungen unterscheiden sich in der Sicht auf die Welt. Es gibt eine Schaffhauser Perspektive, welche nicht nur den Regionalteil, sondern die ganze Zeitung betrifft. Wir kooperieren aber dort, wo es Sinn macht. Wir haben eine eigene Distributionsfirma, die zu 50 Prozent der Post gehört, wir haben eine Druckerei, an der der AZ Verlag beteiligt ist. Wir haben bei Radio Munot eine knappe Mehrheit, beim Schaffhauser Fernsehen 90 Prozent, weil sich die anderen davongemacht haben, als es Geld kostete.

KT: Meier + Cie ist ein vergleichsweise kleines Verlagshaus – aber in einem Schaffhauser Blog werden Sie «Neininger, der Medienmogul im Dorfe» genannt. Sie sind im Kleinen gross und stark.
Neininger: Das stimmt. Will sich ein Medienunternehmen behaupten, muss es neue Distributionsarten, Kanäle und Medien integrieren, sonst funktioniert es letztlich auch mit der Zeitung nicht mehr. In Schaffhausen haben wir mit der Tageszeitung, mit Radio und Fernsehen und unseren Internetportalen eine starke Position – und jetzt haben wir noch die «Klettgauer Zeitung» übernommen …

KT: … der «Steiner Anzeiger» gehört auch dazu und fast die Hälfte der Anteile am «Schaffhauser Bock» …
Neininger: Wir sind ganz schreckliche Monopolisten, ja. Aber nicht einmal Hans-Jürg Fehr, der ja schweizweit ständig über dieses Monopol lamentiert, hat uns je vorwerfen können, unsere Medien hätten inhaltlich dieselbe Linie. Die Redaktionen funktionieren unabhängig und eigenständig. Der Bundesrat hat in seiner unendlichen Weisheit Radio 1, Radio Top, Radio Zürisee und auch dem Schaffhauser Sender Rasa eine Konzession für Schaffhausen erteilt. Und beim Fernsehen kamen nicht Schaffhauser, sondern Tele Top zum Zug. Zudem gibt es hier das Diessenhofer Fernsehen, die «Schaffhauser AZ», die «Schaffhauser Landzeitung», das Thayngner «Heimatblatt» und den «Anzeiger am Rhein», die alle nichts mit uns zu tun haben. Ich glaube, es gibt keinen Platz in der Schweiz oder sogar in der Welt, der so viele Medien pro Kopf hat.

KT: Warum ist das so?
Neininger: Das hat mit der Schaffhauser Identität, aber sicher auch mit uns zu tun. Es wäre für meine Vorgänger nicht schwer gewesen, die Landschaft zu bereinigen. Das war nie unser Ziel. Die «Klettgauer Zeitung» gäbe es beispielsweise nicht mehr, wenn wir nicht eingestiegen wären.

KT: Für die «Klettgauer Zeitung» hat sich auch der Verleger der «Schaffhauser Landzeitung», Thomas Stamm, interessiert. Sie wollten ihm das Klettgau nicht überlassen.
Neininger: Weshalb hätten wir das tun sollen? Als die «Klettgauer Zeitung» noch gut lief, haben wir nie versucht, sie zu übernehmen. Jetzt sorgen wir dafür, dass sie nicht verschwindet und Arbeitsplätze in Hallau erhalten bleiben. Wir suchen hier nicht nach Synergien, wir haben ein anderes Konzept. Wir haben ja auch eine besondere Eigentümerschaft. Hauptaktionärin der Meier + Cie ist die Carl-Oechslin-Stiftung; in ihren Statuten ist kein Renditeziel festgeschrieben, sondern dass die Unabhängigkeit der Zeitung – beziehungsweise heute des Medienhauses – in Schaffhausen erhalten werden muss.

KT: Beim Print rufen die Schweizer Verleger nach Presseförderung, wie auch Sie es in einem NZZ-Artikel taten. Die Verleger wollen unabhängig sein, doch wenn es nicht gut geht, soll der Staat helfen.
Neininger: Der Staat schafft überall Rahmenbedingungen, welche die einen begünstigen, andere benachteiligen. Wir haben uns im Verlegerverband nach heissen Diskussionen darauf geeinigt, dass auch wir vom Staat bessere Rahmenbedingungen für die Medien wollen. Alle, auch die Politiker, sagen, freie, unabhängige Medien seien für das Gemeinwesen wichtig. Also muss man über die Gestaltung der Rahmenbedingungen dafür sorgen, dass sie ihre Funktion weiter ausüben können. Das ist das Konzept der indirekten Presseförderung, das sich auch im «Medienpolitischen Manifest» des Verbands findet. Ein Teil der Verlage, vor allem kleinere Zeitungen, liebäugelt auch mit der direkten Presseförderung. Ich wäre selbstverständlich auch dafür, wenn der Staat bezahlt, aber keinen Einfluss nimmt.

KT: Sie sind Vorstandsmitglied des Verbands, Chefredaktor der «Schaffhauser Nachrichten» sowie Präsident des Verwaltungsrates und Unternehmensleiter der Meier + Cie und haben im und ausserhalb des Unternehmens weitere Mandate. Wie macht man so viel gleichzeitig?
Neininger: Wir sind ein kleines Unternehmen, eine Firma mit 165 Leuten. Die Leitungsfunktionen VR-Präsident, Geschäftsführer, VR-Delegierter und Chefredaktor sind zusammengelegt, das war schon bei meinem Vorgänger so. Die weiteren Funktionen in der Meier + Cie kommen davon, dass wir alle Bereiche als Firmen organisiert haben. Auf dem Papier sieht es dann nach vielen Mandaten aus. Im Verband leite ich das Departement Publizistik und aufgrund dieser Funktion bin ich Vertreter im Stiftungsratsausschuss des Presserats und im Vorstand des Vereins Qualität im Journalismus.

KT: Sie twittern auch, bloggen, sind auf Facebook, testen das iPad.
Neininger: Ich wollte diese Erfahrungen selbst machen und mit dem guten Beispiel vorangehen. Wir haben den leitenden Mitarbeitern ein iPad geschenkt, weil das iPad für unsere Branche wichtig wird. Bei Twitter habe ich schon vor geraumer Zeit einen Kanal eröffnet – inzwischen hat die Redaktion nachgezogen. Dasselbe bei Facebook. Und im Blog-Bereich ging es mir darum, die Schweizer Blog-Szene kennen zu lernen. Es war eine Desillusionierung: Die nehmen sich wichtiger als sie sind, kommunizieren vor allem unter- und übereinander und freuen sich darüber, wenn der eine zum Blog des anderen einen Link setzt und auch umgekehrt.

KT: Sie sind Vorstandsmitglied des Vereins Qualität im Journalismus. Was sagen Sie in dieser Funktion zu Tele Blocher, das Sie ja verantworten?
Neininger: Entstanden ist Tele Blocher ja, weil wir das Buch «Das Blocher-Prinzip» herausgegeben haben, aber als kleiner Verlag kein Geld für Werbung hatten. Christoph Blocher war damals Bundesrat. Wir hatten die Idee, Videointerviews in der Tradition der Weltchronik mit ihm zu drehen und im Internet zu veröffentlichen, und er stimmte zu. Ich ging davon aus, dass wir das etwa ein Jahr lang machen. Die Reaktionen waren unerwartet heftig, es gab eine Untersuchung des Bakom, der Bundesrat hat sich damit beschäftigt – ich habe gestaunt, dass zehn oder zwölf Minuten auf dem Internet so viel auslösen. Die Interviews von Matthias Ackeret halte ich im Übrigen für ausgezeichnet.

KT: Das ist für Sie journalistische Qualität?
Neininger: Ja, auch das ist guter Journalismus. Matthias muss eine Gesprächsatmosphäre schaffen, in der sich der Befragte öffnet. Journalismus ist ja Aufklärung: Wirklich niemand kann nach dieser Zeit sagen, er wisse nicht, wie Blocher denkt. Übrigens kenne ich auch keinen Politiker ausser ihm, der das Risiko auf sich nimmt, am Freitag- oder Samstagmorgen unvorbereitet seine Meinung zu sagen, ohne dass danach geschnitten oder korrigiert wird.

KT: Warum wurde Tele Blocher über das geplante Jahr hinaus verlängert?
Neininger: Als wir aufhören wollten, ist Christoph Blocher abgewählt worden. Er wollte dann nicht mehr weitermachen, wir aber schon. Erstens wusste ich, dass es aus professioneller Sicht jetzt erst recht interessant wird. Andrerseits stand er uns in seiner Bundesratszeit zur Verfügung, also war es nur fair, dass wir weitermachten, als er abgewählt wurde. Es ist übrigens erstaunlich – es gibt wenige Journalisten, die auf ihn so zugehen, wie sie anderen Leuten begegnen: neugierig. Es gibt in der Schweiz Politiker, denen eine Mehrheit der Journalisten mit vorgefasster Meinung entgegentritt. Blocher gehört zu ihnen.

KT: Sie geben ihm eine Plattform.
Neininger: Selbstverständlich. Aber wir haben uns überlegt, ob es auch auf der linken Seite jemanden gibt, mit dem wir eine solche Sendereihe machen könnten. Es ist uns niemand in den Sinn gekommen.

KT: Wer finanziert Tele Blocher?
Neininger: Tele Blocher wird einzig vom Schaffhauser Fernsehen finanziert, da dort die Sendung jede Woche ausgestrahlt wird. Sie ist ja relativ günstig, nach dem Konzept «eine Kamera, ein Interviewpartner». Es ist wohl die grösste Pressekonferenz der Welt und die Sendung ist auch ein Werbespot für unser Buch «Das Blocher-Prinzip».

KT: Sehen Sie viele Dinge gleich wie Christoph Blocher?
Neininger: Es gibt eine wesentliche Gemeinsamkeit mit ihm, daher rührt auch die Verbindung ins Haus: Als der EWR-Beitritt zur Debatte stand, gab es in der Schweiz eine einzige Zeitung, die dagegen war, die «Schaffhauser Nachrichten». Wir sind für die Unabhängigkeit der Schweiz eingestanden und haben den «Nein»-Standpunkt verteidigt, auch wenn es uns damals Druckaufträge für ein paar Hunderttausend Franken kostete. Wir waren einst ein freisinniges Parteiblatt, haben uns dann geöffnet und lassen jede Meinung zu. Doch in unseren eigenen Kommentaren und Wahlempfehlungen setzen wir auf das Wertepaar «Freiheit und Verantwortung.» Wir stehen dem liberalen Gedankengut nahe, sind dabei für die soziale und nicht für ungezügelte Marktwirtschaft, für die direkte Demokratie und für den Föderalismus.

KT: Zum Schluss ein Ausblick: Sie werden dieses Jahr 61. Was ist Ihre berufliche Perspektive?
Neininger: Ich habe zwei Vorbilder. Eines ist mein Vorgänger, Max Rapold, er hat mit 80 Jahren aufgehört. Aber mein wirkliches Vorbild ist Karl Augustin vom Thayngner «Heimatblatt», der wurde 104.

Das Gespräch fand am 1. Februar 2011 in Schaffhausen statt.

 

Kleinverleger mit vielen Ämtern

Norbert Neininger, 60, ist Chefredaktor der «Schaffhauser Nachrichten» (SHN) und Unternehmensleiter und VR-Präsident der SHN-Herausgeberin Meier + Cie AG. Innerhalb der Meier + Cie ist er VR-Delegierter der Schaffhauser Fernsehen AG, das auch Tele Blocher verantwortet, VR-Präsident der Radio Munot Werbe AG und der Radio Munot Betriebs AG, der Zeitungsdruck Schaffhausen AG, der Schaffhauser Zustellorganisation AG, der Schaffhausen Online Betriebs AG, der Jagd & Natur Medien AG und der Klettgauer Zeitung AG sowie VR-Mitglied der Nüssli Immobilien AG und der Verlag Schaffhauser Magazin AG. Ausserdem ist Neininger im Verband Schweizer Medien Präsidiumsmitglied, Vorsitzender des Leitungsausschusses des Departements Publizistik und Mitglied des Leitungsausschusses des Departements Aussenbeziehungen. Er ist VR-Präsident der News?1 AG, Stiftungsratsmitglied des Presserats, Vorstandsmitglied des Vereins Qualität im Journalismus, Mitinhaber der Online Consulting AG mit Sitz in Wil, Luzern und Wroclaw (Polen) sowie Präsident des Stiftungsrates der Stiftung Hilfe für Armenien. Neininger, der die Ringier-Journalistenschule besucht hat, startete seine Medienkarriere 1974 als SHN-Redaktor.

  1. Wieso nutzen die «Schaffhauser Nachrichten» nicht robots.txt um das «parasitäre Modell» von Google zu verhindern oder die eigenen Inhalte zu den gewünschten Bedingungen von Google indexieren zu lassen?

    Linktipp für Herrn Neininger: http://www.robotstxt.org/

    Bei Bedarf helfe ich in Sachen robots.txt gerne weiter.

  2. Leisi sagt:

    7 Abos für 299.–? Hm, da scheinen sich die Marketingstrategen etwas verrechnet zu haben. Tipp: Verkauf’s auf dem Web für 39.90, denn wenn es pro Monat 100 kaufen, hat sich’s schon fast gelohnt.

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