3. Juli 2016 von Klartext

EDITO 3/2016

Die aktuelle Ausgabe von EDITO setzt den Fokus auf Sport und Service public, findet dort den “Sonderfall Schweiz” sowie Private, die mitspielen wollen. Ausserdem gibt es zweierlei Juristisches: ein Portrait von Markus Felber, dem NZZ-Bundesgerichtsberichterstatter im Unruhestand, und ein Interview mit Medienanwalt Christoph Born zum Bundesgerichtsentscheid gegen Arthur Rutishauser. Weiter im Angebot: Hongkong-Korrespondent Clement Bürge über “Stringer”, das Startup 2324.ch, eine mögliche Konkurrenz für lokale und regionale Medien, “Carte Blanche” für Rena Zulauf, einige Gedanken zu Markus Somm und seinem Verständnis für Inserateboykotte. Und Roger Köppel erhält einen Brief.

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EDITO Ausgabe: 4 | 2017
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  • Warum das Parlament nicht journalismusfreundlicher entscheidet
  • Aber Hallo SRF
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