4. November 2016 von Klartext

EDITO 5/2016

In der neusten EDITO-Print-Ausgabe fragen wir nach der Zukunft des Service public: Was hält die «Basis» von dem ganzen Gezanke (wenig), was will die grüne Medienpolitikerin Regula Rytz tun, um die Polarisierung aufzubrechen (viel), und wie viel Sinn macht die «Subsidiaritäts»-Debatte (keinen). Ausserdem in dieser Nummer: das Ende von JOIZ, Gewalt gegen Medienschaffende in Deutschland und Schweden, ein Brief an die NZZ, Bilder von Annina Oliveri sowie neue Plattformen für Freie.

Nachtrag: Das Dossier zum “Service public” aus der letzten EDITO-Nummer ist jetzt auch online:
Wir fragten die «Basis», was sie von dem ganzen Gezanke hält
Wir fragten die grüne Medienpolitikerin Regula Rytz, was sie tun will, um die Polarisierung aufzubrechen
Wir wollten wissen, wie viel Sinn die «Subsidiaritäts»-Debatte macht
Und wir haben eine Auslegeordnung mit den verschiedenen Akteuren in der Debatte zusammengstellt

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Aktuelles Heft:

EDITO Ausgabe: 4 | 2017
  • Native Advertising I: Wie und wo es getan wird und warum es ein IKEA-Problem gab
  • Native Advertising II: Dennis Bühler und Maurice Thiriet im Streitgespräch
  • Native Advertising III: Medienwissenschaft ist uneins
  • Bericht vom Gericht
  • Bericht aus Mossul
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