16. Februar 2002 von Nick Lüthi

Jeder ein Journi

Bertolt Brecht forderte bereits vor siebzig Jahren, dass „der Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat“ umgewandelt werde. Mit Weblogs kann jeder mit wenigen technischen Kenntnissen sein eigener Chefredaktor, Herausgeber und Verleger sein.

Auf der Internet-Seite www.sunflyer.ch jammert der Betreiber – offensichtlich ein Journalist – dass er nicht wisse, wie er die fehlenden 700 Zeichen für einen Artikel aus den Fingern saugen solle. „Sunflyer“ fordert die Site-BesucherInnen auch auf, ihm beim Handykauf behilflich zu sein, indem man ihm in seinem Online-Forum das eine oder andere Modell empfehle. Wer eher „idyllische Nachrichten aus der Fremde“ bevorzugt, findet sein Glück unter www. der-zirbel.de. Am 23. November verwies die Betreiberin auf einen Vortrag von Julia Onken zum Thema „Kommunikation zwischen den Geschlechtern“, der in der österreichischen Zeitung „Der Standard“ abgedruckt ist; selbstverständlich ist man mit einem Mausklick bereits auf der persönlichen Homepage der Psychologin Onken oder der Zeitung aus dem Nachbarland. Am Morgen desselben Tages hatte „Zirbel“ offenbar Flausen im Kopf und fragt den geneigten Leser, ob es denn feministische Bildschirmschoner gebe, und setzt gleich einen Link mit dieser absurden Wortkombination auf eine Internet-Suchmaschine.

Einfache Internet-Seiten
Sunflyer und Zirbel sind so genannte Weblogs. Der Begriff ist eine Wortschöpfung aus „Web“ für Netz und „Log“ für Logfile, die Bezeichnung für sämtliche Kommunikation auf einem Internet-Server. Oberflächlich gesehen, handelt es sich bei den Weblogs um einfache Internet-Seiten; sie verfügen formal über die gleichen Merkmale, wie etwa einer www-Adresse als Zugangsmöglichkeit und einer grafisch gestalteten Oberfläche.
Was die Weblogs gegenüber anderen Medienangeboten im Internet auszeichnet, ist ihr Inhalt. Sie bewegen sich zwischen Tagebuch, Notizbuch, Forum und unabhängiger freier Presse. Aus verschiedensten Motiven und mit den unterschiedlichsten Interessen dokumentieren Menschen ihr Surfverhalten, verweisen auf andere Seiten, denen sie begegnet sind und kommentieren die gefundenen Links. Im riesigen Datennetz sind die Weblogs neben Suchmaschinen und hierarchischen Verzeichnissen eine weitere praktische Orientierungshilfe. Hat man einmal ein Weblog gefunden, mit dessen Betreiber man eine Vorliebe für gewisse Themen teilt, so lässt sich Zeit (und damit mitunter auch Geld) sparen. Für die Qualität der Beiträge und Links garantiert nicht eine Redaktion, sondern der Blogger (so die Fachbezeichnung für jemanden, der ein Weblog betreibt) mit seinem (Site-)Namen. Die Fachzeitschrift „De:Bug“ vergleicht diese Qualitätsmessung mit dem Ruf von Diskjockeys und bezeichnet die Weblog-Aktivitäten in Analogie zur Musik-Szene als „News-Jocking“. Honoriert wird ein guter News-Jockey, indem man sein Weblog mit dem eigenen verlinkt und so einem weiteren Personenkreis zugänglich macht.
Möglich wurden die Weblogs erst durch die technische Entwicklung. In den letzten Jahren haben Software-Entwickler verschiedene Instrumente erfunden, dank derer in Minutenschnelle ein Weblog erstellt und ebenso schnell aktualisiert werden kann; Kenntnisse einer Programmsprache sind nicht erforderlich. Jene technischen Fertigkeiten, die man sich beim Surfen im Internet intuitiv aneignet, reichen aus, um sein eigener Chefredaktor, Webmaster und Art Director zu sein.

Häufig uniforme Gestaltung
Kehrseite der technischen Simplizität ist die Uniformität. Oft bestehen die Instant-Internetseiten aus einer chronologischen Liste, die aktuellsten Einträge zuoberst, so wie sie der entsprechende Anbieter des Dienstes vorgibt. Dass Blogger oft viel Unsinniges zu verbreiten versuchen, liegt auf der Hand. (Weshalb auch sollten sich Weblogs von den übrigen Bereichen des Internets unterscheiden?) Weblogs waren allerdings nach dem 11. September für das journalistische Arbeiten durchaus nützlich und informativ. Während viele US-amerikanische Medien sich in an Selbstzensur grenzender Berichterstattung und Patriotismus übten, waren in Weblogs Kommentare zu finden, die sonst wohl unveröffentlicht geblieben wären.

Auch umfassendere Angebote
Das Genre der Weblogs besteht nicht nur aus den privaten Surf-Tagebüchern und kommentierten Link-Sammlungen, auch umfassendere Informationsangebote bedienen sich der einfachen Publikationsform. Mit dem Unterschied, dass auf Seiten wie etwa slashdot.org in einem kollektiven Prozess die News zusammengetragen werden. Im Gegensatz zu einem Online-Forum, wo jede und jeder irgendwo eine Ecke findet, um über Kraut und Rüben zu berichten, werden diese „grossen“ Weblogs redaktionell betreut. Die Aufgabe der Redaktion besteht allerdings einzig im Moderieren, Filtern und Publizieren der eingesandten Beiträge. Eine Entwicklung, die Gabriele Hoofacker, Leiterin der Journalistenakademie in München, thesenhaft formuliert und für den gesamten Online-Bereich verallgemeinert: „Die Journalisten als ‚Gatekeeper‘ entfallen online in den kommunikativen Bereichen – sie sind bestenfalls noch als Moderatoren tätig. (…) Jeder muss jetzt selbst Informationen auswählen, bewerten, filtern, also die Aufgaben erledigen, die in der Massenmedien-Demokratie die Medien erledigen hätten sollen.“ *

25. Januar 2002 von Barbara Heuberger

Eine Baustelle

Im Printbereich hat die Basler Mediengruppe BMG in der Nordwestschweiz seit Jahren eine Monopolstellung. Nun will die Gruppe in Basel auch ins Regionalfernsehen vordringen.

Wenn man mit InsiderInnen über die Mediensituation in der Region Basel spricht, sind immer wieder zwei Aussagen zu hören: Die BMG nimmt im Printbereich eine Monopolstellung ein. Und: Die JournalistInnen im eigenen Haus sagen nichts Kritisches über ihre Arbeitgeberin. Und falls doch, dann lassen sie sich bestimmt nicht zitieren. Eine Erfahrung, die auch Klartext gemacht hat. Ein Beobachter meint unmissverständlich: „Die BaZ betreibt Konzernjournalismus, wenn es um sie selber geht. Und wer nicht pariert, fliegt raus.“
Einer, der nicht mehr von einem Medienmonopol der BMG sprechen mag, ist der Journalist Peter Knechtli. Schliesslich trägt er mit seinem zunehmend erfolgreichen, oft BMG-kritischen Online-Medium (www.onlinereports.ch) selbst dazu bei, es aufzubrechen. „Peter Knechtlis ‚Onlinereports‘ ist in der Region eine wichtige Stimme geworden“, bestätigt Radio-Basilisk-Chef Christian Heeb, „seine Beiträge sind bei uns regelmässig auf den Bildschirmen.“ Weitere gewichtige Ergänzungen zur „Basler Zeitung“ sind Radio Basilisk und Telebasel, die als elektronische Medien jedoch tendenziell flüchtiger sind als Print- oder Online-Medien.

Fernseh-Ambitionen
1977 warf die erste grosse Zeitungsfusion der Schweiz hohe Wellen: Die bürgerliche, eher volksnahe „National-Zeitung“ übernahm die liberalen „Basler Nachrichten“, daraus entstand die „Basler Zeitung“ (BaZ). In den darauf folgenden Jahren wurde die Schweizer Medienlandschaft insgesamt durch Restrukturierungen, Konzentrationen, Übernahmen und Expansionen – auch ins Ausland – nachhaltig umgewälzt. Die BMG, die neben der BaZ weitere Printprodukte wie „Basler Stab“, „Internationale Transport-Zeitschrift“ und verschiedene Nordwestschweizer Lokal- und Quartierblätter herausgibt, dehnte sich allerdings nur bis Zürich aus, wo sie mit der Jean Frey AG u.a. „Weltwoche“, „Bilanz“ und „Beobachter“ aufkaufte.
Während andere Verlage ihre Expansionsgelüste auch im elektronischen Sektor ausleben konnten, wurde der BMG die Konzession für ein lokales Radio und Fernsehen in Basel verwehrt. Begründung: Die Monopolsituation der Gruppe dürfe sich nicht noch verschärfen. Ein Entscheid, der immer wieder Kritik erntete: „Man hat hier in Basel lange das Feindbild BaZ gepflegt – und dabei nicht bemerkt, dass der Trend längst in Richtung eines nationalen Zürcher Medienmonopols läuft“, meinte Verwaltungsratspräsident Matthias Hagemann im September in einem Interview in seiner eigenen Zeitung. So hat sich die BMG in den letzten Jahren mit einer relativ günstigen Variante des Fernsehmachens begnügt, nämlich der Produktion einzelner Sendungen durch ihre Tochter Basilea für Presse-TV auf SF 2 (Café Bâle, Bilanz-Talk, BaZ-Standpunkt).
Seit kurzem mehren sich die Hinweise, wonach die Gruppe ins Regionalfernsehen einsteigen will. Die Infrastruktur für mehr Fernsehen sei bereits in der Anlage vorhanden, wusste „Onlinereports“ zu vermelden: „Der soeben neu bezogene BaZ-Redaktionsstandort am Aeschenplatz ist mit einem entwicklungsfähigen Multimediadesk und einem fernsehtauglichen Auditorium ausgestattet (…). Zudem hat die BMG eine 21-prozentige Beteiligung an der Dreispitz Studios AG übernommen und programmlich bereits verschiedene Projekte im Hinterkopf.“ Knechtli ortet dahinter eine Expansionsstrategie und den Versuch, den publizistischen Einfluss auszuweiten, auch wenn es offiziell heisse, es gelte potenzielle Zürcher Interessenten abzuwehren.

Gespräche mit Telebasel
Willy Surbeck, Geschäftsführer von Telebasel, weiss Genaueres: Die BMG habe vor kurzem einen Gedankenaustausch mit Telebasel angeregt, um eine nähere Zusammenarbeit zu beraten. Offenbar will man das BaZ-Magazin „Magnet“ auf Telebasel ausbauen. „Entschieden ist noch nichts“, meint Surbeck, „man kann jedoch vermuten, dass der Prozess in diese Richtung gehen könnte.“ Nachdem das Verhältnis bis im Sommer „sehr frostig“ gewesen sei, weil die BaZ den TV-Sender „immer als minderwertig eingestuft“ habe, gibt sich Surbeck vorsichtig: „Die BMG hat zu keinem Zeitpunkt Forderungen gestellt oder etwa Okkupations- oder Einmarschpläne signalisiert. Es ging stets nur darum, wie sich der Einstieg der BaZ ins Regional-TV sinnvoll bewerkstelligen lässt.“
Telebasel hat in den vergangenen Monaten sein Ansehen in der Region verbessert. Zum einen machte das Regionalfernsehen zwar Schlagzeilen, weil es sein bereits schon kleines Budget noch um einen Viertel kürzen musste. Zum andern gelang es jedoch, den Ausschuss der Trägerschaft (Stiftung Basel Kabelnetz) zu überzeugen, sich aus der Abhängigkeit von der Werbeakquisitionsfirma Medag AG zu lösen. Die Medag AG zählt zur Radio-Basilisk-Gruppe und gehört zu 60 Prozent der Ledermann-Heeb-Holding sowie zu je 20 Prozent der BMG und der Treuhandfirma Itag AG, die im Besitz des zweiten starken Mannes bei der BMG, Fritz Schuhmacher, ist. Mit dem Befreiungsschlag entledigte sich Telebasel prohibitiver Elemente in der Werbung gegenüber Drittakquisitionsfirmen. Wider Erwarten gelang die Befreiung relativ problemlos, die neuen Verträge mit Medag stimmen die Telebasel-Leute optimitisch. Seither ist das Regionalfernsehen auf dem besten Weg, in der Öffentlichkeit ein neues Image als unabhängige Stimme zu gewinnen. Dies bewirkte, dass die finanzielle Lage dank zusätzlicher Sponsoren verbessert werden konnte.

Von der Expansion zur Konzentration
Die Basler Mediengruppe durchlebt seit zwei Jahren eine tief greifende Umstrukturierung. Der Kauf der Jean Frey AG hatte das Verlagshaus 1993 zu den fünf grössten Schweizer Medienunternehmen hinaufkatapultiert. Der damalige Konzernchef Peter Sigrist setzte auf eine Expansions- und Diversifikationsstrategie und erwarb alle möglichen Unternehmen, vor allem im Druckbereich. Die Gruppe bestand zeitweise aus 40 Firmen – bis hin zum Restaurant. Konzernchef Sigrist sei ein ausgesprochener Macher gewesen, der dank zahlreicher Firmenzukäufe Umsatz gebolzt habe, meinte BMG-Kommunikationschef Walter Schäfer im Juli dieses Jahres in der BaZ. „Das hat im stark forcierten Druckbereich zu konzerninternen Überkapazitäten geführt.“
Heute fährt die BMG, die 1600 MitarbeiterInnen beschäftigt, eine neue, in der Wirtschaft mittlerweile aber übliche Strategie: „In der Vergangenheit sind wir zu breit gefahren und waren an zu vielen Standorten. Deshalb entschieden wir uns einerseits für eine Standortkonzentration, andererseits für die Beschränkung auf das Kerngeschäft“, erläutert Matthias Hagemann gegenüber KLARTEXT. So wurden etwa jüngst die Druckerei Winterthur verkauft, die Formulardruckerei EGB Print in Gelterkinden und die Druckerei Birkhäuser in Reinach zusammengelegt und der Opinio-Verlag veräussert.
Im Fall der Druckerei Winterthur wurden zehn Millionen Franken für soziale Härtefälle und Frühpensionierungen bereitgestellt. Glimpflich scheint die Konzentration in Gelterkinden abzulaufen: „Die BMG machte das relativ human; es wurden nur vier Kündigungen ausgesprochen“, berichtet Comedia-Sekretär Manfred Ruetschlin. Und: „Diese Konzentration ist bestimmt vernünftig für die Sicherheit beider Betriebe, da sowohl Birkhäuser+GBC AG als auch die EGB Print echte Perlen sind, die nicht gefährdet werden dürfen.“ Abgeschlossen ist inzwischen auch die Standortkonzentration von BaZ-Redaktion und -Verlag im ehemaligen Börsengebäude am Aeschenplatz.

Harsche Töne aus Zürich

Während in Basel für die Basler Mediengruppe courant normal herrscht, motten Unmut und Aufregung in der Zürcher BMG-Niederlassung. MitarbeiterInnen des „Beobachters“ sind enttäuscht, dass sie nie Lohnerhöhungen zu sehen bekommen, obwohl ihr Blatt seit Jahren schwarze Zahlen schreibt. BMG-Verwaltungsratspräsident Matthias Hagemann verteidigt die Lohnpolitik seines Hauses, die – wie auch in anderen Medienunternehmen – dem Druck nach Kosteneffizienz unterliege. Für ihn steht die Forderung der Journalistenverbände, die Minimalsätze um fünf Prozent zu erhöhen, absolut quer in der Landschaft: „Die Minimallöhne im GAV sind bereits heute sehr hoch angesetzt. Kleinere Unternehmen haben schon jetzt zu kämpfen. Die Behauptung, das goldene Zeitalter sei da, ist keinesfalls gerechtfertigt. Bereits die 90er Jahre waren durch drei rezessive Phasen gekennzeichnet. Die guten Jahre 95 sowie 99/2000 waren ein Zwischenhoch.“ Comedia-Zentralsekretär Roland Kreuzer widerspricht: „Diese Zahlenspielerei vernebelt die Tatsache, dass die Reallöhne seit 1994 in der Druck- und Verlagsbranche um 3 Prozent gesunken sind. Gleichzeitig sind ansehnliche Gewinne in der Branche gemacht worden. Zudem ist die Basler Mediengruppe wohl die verschlossenste aller grossen Mediengruppen der Schweiz; sie veröffentlicht nicht mal ihre Gewinnzahlen.“

Beim „Beobachter“ jedenfalls ist man nicht begeistert, dass mit den Gewinnen neue Investitionen finanziert statt bessere Löhne bezahlt werden. „Zuerst musste das Unternehmen den ‚Sport‘-Flop verkraften. Wir hoffen nur, dass die ‚Weltwoche‘ nicht ebenfalls ein Misserfolg wird. Auch beim ‚Sport‘ hat man viel reingebuttert und ihn dann doch fallen lassen“, kommentiert ein Mitarbeiter. Hagemann („In einem Unternehmen gibt es immer Investitionsprojekte“) verwahrt sich dagegen, dass der „Sport“ mit der „Weltwoche“ verglichen wird. Er ist überzeugt, dass das Geld für das Neukonzept „Weltwoche“ gut investiert ist: „Herr Köppel hat zugesichert, dass er in drei Jahren den Break-even erreichen wird. Wir sind überzeugt, dass es funktioniert.“

Nachdem die „Weltwoche“ massiv LeserInnen und Inserate verloren hat, soll sie unter den Chefredaktoren Roger Köppel und Kenneth Angst auf einen neuen Kurs getrimmt werden und ab Ende Januar als Zeitschrift erscheinen. Bei der Kurskorrektur geht man nicht gerade zimperlich vor: Mitte November etwa wurde sechs bisherigen JournalistInnen in Gesprächen von wenigen Minuten gekündigt. „Köppel will eigene, ihm wohlgesinnte Leute. Die Methoden, wie er das erreicht, sind ihm offenbar egal“, meint ein Rausgeworfener. Und: „Das Blatt soll auf einen neoliberalen Kurs getrimmt werden und da passen wir nicht mehr rein!“

Auf Anfrage zeigt Köppel Verständnis für den Frust der Entlassenen: „Eine solche Trennung ist ein harter Schlag, das gibt kein Lob.“ Die Behauptung, sein Blatt rücke immer näher zur SVP, weist er jedoch weit von sich: „Wir brauchen ein mehrstimmiges Konzert mit profilierten Einzelstimmen und dazu ein stimmiges Team.“ Es gelte zahlreiche Interessen unter einen Hut zu bringen. „Die ‚Weltwoche‘ ist nicht in einer komfortablen Situation. Das Redaktionsbudget kann nicht einfach verdoppelt werden.“ Auch Hagemann bestreitet einen „Weltwoche“-Rechtsrutsch: „In meinen Augen ist das an den Haaren herbei gezogen. Roger Köppel ist auf der Suche nach guten Ideen. Ihm ist dabei nicht so wichtig, woher sie kommen, wichtig ist die Fragestellung“.

Aktuelles Heft:

EDITO Ausgabe: 6 | 2017
  • Das EDITO-Dossier zu "No Billag" u.a. mit:
  • - Gilles Marchand und Silvan Amberg
  • - Fragen zu Werbegeldern und Konzessionen
  • - vier möglichen Szenarien
  • - "Carte Blanche" für Reda El Arbi
  • Ausserdem: Paradise-Papers-Recherche
  • Bilder von Florian Bachmann
  • und anderes mehr