22. März 2011 von Klartext

Stöhlker, Schawinski, Schellenberg, de Weck

PR-Mann Stöhlker rasselt mit dem Morgenstern, weil Schawinski auf SF 1 talken darf. Der ehemalige Fernsehdirektor Peter Schellenberg unkt. Der Genfer Soziologe Uli Windisch will eine Westschweizer «Weltwoche». Warum sich SRG-Generaldirektor Roger de Weck ein tolles Auto zulegen sollte. Das Ex-Ringier-Konzernleitungsmitglied Bernahrd Weissberg wird jetzt von Ringier vermarktet. Der Besitzer des Westschweizer Finanz- und Wirtschaftsblatts «L’Agéfi» ist im Visier der französischen Justiz.
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21. März 2011 von Klartext

«Schaut Zeitungen nicht an, werft sie weg!»


Bundesrat Ueli Maurer interessiert es nicht besonders, wie er in den Medien dargestellt wird. Dennoch bemüht er sich um einen offenen und persönlichen Umgang mit den JournalistInnen. Gespräch: Lian Voggel und Sebastian Schneider*
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18. März 2011 von Bettina Büsser

Reichweite «gefällt mir»

Die grossen Tageszeitungen vernetzen sich online mit Social Media wie Facebook und Twitter. «Libysche Sicherheitskräfte beschiessen Trauerzug» – wer den Artikel zu dieser Schlagzeile auf den Newsnetz-Titeln «Tages-Anzeiger», «Berner Zeitung», «Basler Zeitung» und «Bund» online liest, kann ihn seinen Facebook-FreundInnen empfehlen. Und zwar ausgerechnet mit dem Facebook-Signet für «Gefällt mir»: Daumen hoch.
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16. März 2011 von Helen Brügger

Der indirekte Sündenfall

Die Post streicht einzelnen Titeln die indirekte Presseförderung und löst damit Protest aus. Derweil fordern Wissenschaftler neue Ansätze zum Schutz der Medien- und Meinungsvielfalt.
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9. März 2011 von Klartext

Ab April: Edito & KLARTEXT

Die Schweizer Medienlandschaft hat sich in den letzten Monaten und Jahren stark verändert und sie verändert sich weiter. Um diesen Wandel zu beschreiben und verständlich zu machen, sind fundiert recherchierte Hintergründe und Analysen wichtiger denn je. Seit 30 Jahren begleitet KLARTEXT die Entwicklungen in der Branche professionell und gibt als ältestes Medienmagazin der Schweiz den Journalistinnen und Journalisten eine starke Stimme. Angesichts des beträchtlich gestiegenen Angebots an Publikationen, die sich an Medienschaffende richten, setzt KLARTEXT auf eine Partnerschaft, um weiterhin bestehen zu können.
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Aktuelles Heft:

EDITO Ausgabe: 6 | 2016
  • Wer der Beste im Land ist
  • Wie das Darknet Journalist-
  • Innen hilft
  • Was das Gutachten zur "Sub-
  • sidiarität" sagt
  • Wo Staatsgeld in die Medien fliesst
  • Wann Roboter für uns schreiben
  • Warum wir die Blase fragen
  • und anderes mehr